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"Geile Vorstellung vor 10000 zu spielen"

KohleggerDer ÖVV- Auswahl gelang in ihrem zweiten "Dreier-Block" kein voller Erfolg, zwei Punktgewinne gegen die hotVolleys und Aich/ Dob geben dennoch Auftrieb. Besonders erfreulich: Zum ersten Mal gelang auch am dritten Spieltag eine solide Team-Leistung. Mitverantwortlich dafür ist Stefan Kohlegger. Der 25-jährige Tiroler stand erstmals über drei Spiele in der Grundaufstellung. Das Interview mit dem Blockspezialisten aus Arbesbach.

ÖVV: Beim 1. Dreierblock in der MEL bist Du bei einem Spiel spontan eingesprungen...

Kohlegger: Ja, beim letzten Match ist ein Spieler ausgefallen. Für mich hat es gepasst. Ich war dann gegen meinen Ex-Klub Hypo Tirol mit dabei. Das war natürlich etwas Besonderes.

ÖVV: Dieses Mal war Dein Einsatz geplant....

Kohlegger: Michael Warm war am Anfang des Jahres bei allen Vereinen. In Arbesbach hat er mich angesprochen und gefragt, ob ich mir vorstellen kann, bei einem Dreierblock dabei zu sein. Jetzt war es soweit. Für mich war das eine tolle Möglichkeit.

ÖVV: Für Dich ist der Dreier-Spielrhythmus völlig fremd. Wie bist du damit umgegangen?

Kohlegger: Das war eine neue Erfahrung und sehr ungewohnt. Persönlich war ich daher eher überrascht, dass ich das körperlich ziemlich gut wegstecken konnte. Noch dazu, weil ich beinahe alle 13 Sätze durchgespielt habe. Kleine Wehwehchen gibt es am dritten Spieltag aber natürlich schon.

ÖVV: Mental ist das oft auch nicht ganz einfach...

Kohlegger: Im Verein fährst du nach dem Training oder dem Spiel nach Hause und kannst leicht Abstand gewinnen. Hier bleibt das Team vier Tage zusammen. Für das mannschaftliche Gefüge ist das sicher eine Bereicherung.

ÖVV: Neu für Dich war sicher auch das Rundherum (Anm.: Showtrainings, Besuch Wiener Stadthalle plus Treffen mit Thomas Muster, EuroVolley Workshop)?

Kohlegger: Ich fand es sehr interessant. Außenstehende sagen vielleicht, das ist eine zu große Belastung neben dem Sport selbst. Ich denke, es geht darum, Aufmerksamkeit für den Sport zu erzielen - und ich freue mich, da helfen zu können. Und ganz ehrlich: Es ist doch geil am Centercourt in der Stadthalle zu stehen und sich vorzustellen, nächstes Jahr hier vor 10.000 Menschen Volleyball zu spielen.

ÖVV: Diese Vorstellung war sicher in den Köpfen aller Spieler und gibt neue Motivation...

Kohlegger: Prinzipiell sollte jeder auch so wissen, wofür er trainiert. Aber sicher ist das noch zusätzlich Ansporn. Und jeder, der dabei war, hat jetzt ein Bild im Kopf, wie es nächstes Jahr ausschauen könnte.

ÖVV: Dein persönliches Resümee nach den Spielen?

Kohlegger: Ich bin sehr zufrieden. Vieles hat ohne gemeinsames Training toll funktioniert. Das Zusammenspiel mit den Zuspielern zum Beispiel. Ich bin sehr froh dabei gewesen zu sein und dankbar für die Chance. Michael Warm wird auch noch Kontakt mit mir aufnehmen und mir weitere Tipps fürs Training mitgeben. [FLORIAN STANGL/ÖVV]