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ÖVV-Team: Zuschauerrekord zum Abschied

ÖVV-Team: Zuschauerrekord zum Abschied

Die ÖVV-Herren mussten sich in ihrem EuroVolley-Abschiedsspiel dem Starensemble Serbiens 0:3 (16:25, 19:25, 16:25) geschlagen geben. Dies aber vor Rekordkulisse. Denn 6.800 Zuschauer brachten die Wiener Stadthalle zum Beben. Unter den Besuchern war auch erneut Sportminister Norbert Darabos, der damit bei allen drei Vorrundenspielen die Gastger unterstützte.

So hielt Rotweißrot, das mit Schneider, Zass, Binder, Gavan, Reiser, Frühbauer und Libero Laure in die Partie gegangen war, in den ersten beiden Sätzen bis zum zweiten technischen Timeout gut mit. In den entscheidenden Phasen gelang es den Österreichern aber nicht, die Serben unter Druck zu setzen. Unterm Strich war die Eigenfehlerquote zu hoch. Eindeutiger verlief Satz drei, als die Serben zuerst auf 16:11 (2. 2echn. Timeout) davonziehen und dann die Führung noch weiter ausbauen konnten. Nach 69 Minuten verwerteten die Serben ihren zweiten Matchball.

Am Dienstag ist der erste EuroVolley-Ruhetag. Mittwoch steht die Playoff-Runde
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Am Montag gegen Serbiens Stars

Das ÖVV-Team bestreitet am Montag in der Wiener Stadthalle sein letztes Gruppenspiel bei der EuroVolley. Kapitän Daniel Gavan und Co. bekommen es mit niemand geringeren als Serbien zu tun. Der WM-Dritte 2010 hat sich im bisherigen Turnierverlauf keine Blöße gegeben. Die Türkei wurde mit 3:0 in die Schranken gewiesen, Slowenien mit 3:1 besiegt.

„Wir werden auch gegen Österreich mit viel Disziplin und Geduld auftreten müssen, um uns das Viertelfinal-Ticket zu sichern“, erklärte Serbiens Headcoach Igor Kolakovic. Libero Nikola Rosic sieht es ähnlich: „Wir nehmen jedes Spiel und jeden Gegner ernst. Österreich hat die ganze Halle im Rücken, aber es ist klar, dass wir gewinnen wollen.“

Österreichs Ausgangslage nach dem zweiten Spieltag:
Österreich benötigt zum Aufstieg in jedem Fall drei Punkte (3:0 oder 3:1). Im Falle einer Niederlage oder eines 3:2-Erfolgs (bedeutet nur zwei Punkte) scheidet Österreich fix aus, weil sowohl die Türkei, Serbien als auch Slowenien bereits nach zwei
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Warm: "Das sind alles Erfahrungswerte!"

Warm:

Österreichs Volleyball-Nationalmannschaft musste sich in ihrem zweiten EuroVolley-Spiel vor 5.500 Zuschauern - unter ihnen Sportminister Norbert Darabos und BSO-Präsident Peter Wittmann - in der Wiener Stadthalle der Türkei mit 0:3 (21:25, 22:25, 20:25) geschlagen geben. Am Montag trifft Rotweißrot im letzten Spiel der Gruppe A auf die bärenstarken Serben, die nach zwei souveränen Erfolgen an der Spitze der Tabelle stehen.

Die EM-Gastgeber hielten im ersten Satz zwar gut dagegen, gerieten aber dennoch zunächst in Rückstand. Schon bald nach dem ersten technischen Timeout hatte die Warm-Truppe wieder zurück ins Spiel gefunden. Aber die Türkei legte zum Ende des Satzes wieder zu und sicherte sich die Führung.

Auch im zweiten Durchgang war Österreich auf Augenhöhe mit den Türken. Doch erneut war die Heimmannschaft in den entscheidenden Phasen nicht vom Glück verfolgt. Montpellier-Legionär Philipp Schneider hielt mit acht Punkten dagegen, doch auch er konnte den 0:2-Rücksta
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Rekordkulisse bei EuroVolley-Auftakt!

Rekordkulisse bei EuroVolley-Auftakt!

Die erhoffte Sensation zum EuroVolley-Auftakt blieb aus. Die Österreichische Volleyball-Nationalmannschaft musste sich am Samstag in der Wiener Stadthalle der favorisierten slowenischen Auswahl geschlagen geben. Urnaut und Co. setzten sich nach 81 Minuten 3:0 (25:20, 25:21, 25:20). Erfreulich vor allem aus rotweißroter Sicht: Rund 6000 Zuschauer sorgten für echte EM-Atmosphäre. Nie waren mehr Zuschauer bei einem Spiel der ÖVV-Auswahl. Absoluter Besucherrekord!

Österreich begann mit Ichovski, Binder, Schneider, Gavan, Guttmann und Libero Laure. Zu Beginn war der European League-Dritte tonangebend. Bei Rotweißrot gab es Probleme in der Annahme. Um diese zu stärken, brachte Teamchef Michael Warm beim Stand von 5:11 Frühbauer anstelle Guttmanns. Doch die Vorentscheidung in Satz eins war bereits gefallen. Nach 26 Minuten stand es 25:20 für Slowenien.

Ähnliches Bild zunächst im zweiten Satz. Wieder startete der Favorit wie aus der Pistole geschossen. Beim ersten technischen Ti
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Warm: "Nur wer wagt, kann gewinnen!"

Es wird ernst! Das Österreichische Volleyball-Nationalteam bestreitet am Samstag (15:30 Uhr live auf ORF Sport plus) in der Wiener Stadthalle ihr EuroVolley-Auftaktspiel gegen die Auswahl Sloweniens. Die Eröffnungspartie steht für das rotweißrote Team unter dem Motto: „Wer etwas wagt, kann gewinnen. Wer nichts wagt, hat schon verloren!“

Das slowenische Team hat sich unter den europäischen Topnationen etabliert. In der unmittelbaren Vorbereitung auf die Volleyball-EM besiegten Urnaut und Co. Frankreich, Bulgarien sowie EM-Gegner Türkei. Die European League beendeten sie auf Platz drei.

Für ÖVV-Teamchef Michael Warm, der am Freitag seine Vertragsverlängerung unterschrieb, ist die Ausgangslage klar: „Die Slowenen haben eine blendende Saison hinter sich und spielten enorm stark. Ihr Kader ist auf allen Positionen wahnsinnig ausgeglichen, dadurch können sie die Schwächen der Gegner super ausnützen. Mit konventionellen Mitteln wird es für uns sehr schwierig. Unsere Devise lautet d
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Männer-EM: Abschluss-Lehrgang auf dem Rabenberg

Nur noch ein letztes Fragezeichen hat Bundestrainer Raúl Lozano für seinen EM-Kader bei der EM in Österreich & Tschechische Republik (10. bis 18. September) zu lösen: Lozano setzt auf die gleichen 14 Spieler, die beim EM-Härtetest in Brasilien (0:4, 2:2, 1:3, 1:3 gegen Brasilien und 4:0 gegen Japan) dabei waren, zudem ist auch noch Zuspieler Simon Tischer (Krasnodar/RUS) eine Alternative. Tischer hatte die Brasilienreise aufgrund einer Ellenbogenentzündung nicht mitmachen können. Mit Außenangreifer Denis Kaliberda (Generali Haching) und Zuspieler Lukas Kampa (RWE Volleys Bottrop) sind zwei Akteure im Kader, die noch keine EM-Erfahrung haben. Beim Abschlusslehrgang auf dem Rabenberg (4. bis 8. September) sollen die DVV-Spieler die Ruhe und Kraft tanken, um bei der EM-Vorrunde in Prag/CZE gegen Polen (10.9. um Uhr), die Slowakei (11.9. um Uhr) und Bulgarien (12.9. um Uhr) die nötigen Siege zu landen.

Der EM-Härtetest fand im Land des Weltmeisters statt und viel mit Satzgewinnen g
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