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"Unterstuetzung wird toll angenommen"

ÖVV-Herren-Teamchef Michael Warm war in den vergangenen drei Wochen in Österreich unterwegs, um sich die Trainingssituation der Nationalteamspieler bei ihren Vereinen anzusehen. Die Klubs und der Verband arbeiten in dieser Saison gemeinsam an der Vorbereitung für die EuroVolley 2011 in Österreich und Tschechien. Um optimal für das Großereignis im eigenen Land gewappnet zu sein, wird das Nationalteam auch an der europäischen Top-Liga MEL teilnehmen. Die Weiterentwicklung der Spieler wird aber vor allem bei den Vereinen erfolgen. Der Verband bietet den Klubs dabei Unterstützung an.

Wie zufrieden bist Du mit dem bisherigen Verlauf deiner „Österreich-Tour“?

Ich war jetzt schon drei Wochen unterwegs und habe Klubs in Wien, Niederösterreich, Kärnten und Tirol besucht. Diese Woche steht die Steiermark auf dem Programm. Ich hatte sehr viele gute Gespräche mit den Vereinsverantwortlichen. Natürlich gibt es viele unterschiedliche Konzeptionen, die an die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der Klubs angepasst sind. Es gefällt mir sehr gut, dass es diese unterschiedlichen Konzeptionen gibt und dass alle Vereine versuchen, möglichst professionell zu arbeiten. Unsere Nationalteamspieler sind wirklich sehr gut untergebracht.

Welche Schlüsse konntest Du aus deinen Beobachtungen ziehen?

Ich war vom professionellen Anspruch bei den Vereinen positiv überrascht. Ich habe mir bei meinen Besuchen auch Spieler angesehen, die wir weiter beobachten möchten. Sie sollen in Zukunft zu Nationalteamaktivitäten eingeladen werden. Gemeinsam mit den Vereinen wollen wir am Potenzial dieser Spieler arbeiten. Wir haben den Klubs eine dementsprechende Hilfestellung angeboten. So wollen wir gemeinsam einen Pool an Perspektivspielern näher an das Niveau des Nationalteams heranführen.

Ein Manko ist bei einigen Klubs die Hallensituation. Die Trainingshallen sind zum Teil zu klein, aber auch um die Trainingszeiten muss hart gekämpft werden. Ich kann nur an alle appellieren, diesen Kampf mit voller Vehemenz fortzusetzen. Lobend sollte aber erwähnt werden, dass es einige ausländische Spieler bei den Mannschaften gibt, die das Niveau im Training anheben.

Welche Punkte hast Du mit den Vereinstrainern besprochen?

Der Verband möchte die Klubs vor allem in den athletischen und technischen Aspekten des Trainings unterstützen. Natürlich lastet auf den Vereinstrainern ein gewisser Ergebnisdruck. Dennoch glauben wir, dass bei der technischen Förderung der Spieler noch mehr möglich ist. Es ist sehr wichtig, dass wir alle das Gleiche wollen. Ich versuche deshalb, ein enges Netzwerk mit den Trainern aufzubauen. Die Bedürfnisse der Vereine sind sehr unterschiedlich. Ich werde mit allen Trainern und Managern regelmäßigen Telefon-Kontakt halten und die Nationalteamspieler öfter besuchen. Wir haben uns Trainingsprogramme für die Spieler ausgemacht. Das Angebot des Verbandes wird wirklich sehr gut angenommen. Ich denke, den Managern und Trainern ist bewußt, dass die EuroVolley 2011 eine tolle Möglichkeit für den gesamten Volleyball-Sport in Österreich ist. Sie haben ihre volle Unterstützung signalisiert, obwohl diese gemeinsamen Maßnahmen eine zusätzliche Belastung für die Vereine darstellt. Von der Weiterentwicklung der Spieler werden aber auch die Klubs in hohem Masse profitieren.