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Italien verliert, gewinnt aber Pool C

Das letzte Match in der „Olympiahalle Innsbruck“ wurde zum ersten Fünf-Satz-Spiel von Pool C. Frankreich kämpfte sich nach einem 0-2-Rückstand zurück ins Spiel und gewann am Ende 3-2 (26-28, 22-25, 25-17, 25-21, 15-11).

franartEine Sache zog sich wie ein roter Faden durch die ersten beiden Sätze. Frankreich lag jeweils deutlich in Führung (18-14, 13-9), schaffte es aber beide Mal nicht, den Sack zuzumachen (26-28, 22-25).

Frankreich startete aggressiv ins Spiel und verschaffte sich damit in eine komfortable Ausgangssituation (12-7). Luigi Mastrangelo and Dragan Travica (5:0 mini-break) waren es, die zur Satzmitte durch Serviceserien den Satz zu Gunsten Italiens wendeten (19-18). Frankreich glich erneut aus und wehrte einige Satzbälle ab, konnte den Satzgewinn der Italiener aber nicht verhindern.

Das gleiche Bild auch im zweiten Durchgang. Neuerlich gingen die Franzosen schnell in Führung (13-9), wieder nutzten die Italiener kurze Konzentrationsschwächen der Franzosen aus, um das Resultat auf den Kopf zu stellen (16-15). Am Ende des Satzes konnten die französischen Außenangreifer 1:1-Situation mehrmals nicht nutzen, wurden im Gegenteil sogar drei Mal blockiert. Italien ließ sich nicht zwei Mal bitten und holte sich auch Satz zwei.

Als Frankreich im dritten Satz wieder in Führung lag, wartete jeder bereits auf den erneuten Einbruch der „Bleus“. Dieses Mal jedoch, waren die Franzosen abgebrüht genug, um den ersten Satzerfolg verbuchen zu können (25-17).

Mit dem Erfolgserlebnis im Kopf, setzten die Franzosen ihre Dominanz auch im vierten Durchgang fort und hatten wenig Mühe den Satzgleichstand herzustellen (25-21).

Nachdem die Endstände in Pool C bereits besiegelt waren, war das Spielerergebnis für beide Teams nun eine Prestigefrage. Erwartungsgemäß, gab Frankreich auch im Entscheidungssatz das Tempo vor und erspielte sich die drei Matchbälle (14-11). Italiens Emanuelle Birarelli beendete das Spiel nach 135 Minuten mit einem Angriffsfehler.

Earvin Ngapeth (19) war Topscorer für Frankreich. Michal Lasko führte die Scorerliste Italiens an (21).

Der französische Coach Philipp Blain betonte, dass für sein Team vor allem der Aufstieg zählte. “Am Ende ist unser Verbleib im Turnier das Wichtigste. Ein bisschen enttäuscht bin ich dennoch. Iimmerhin hatten wir heute die Chance den Gruppensieg zu schaffen. Jetzt müssen wir uns gut auf das nächste Spiel gegen die Türkei vorbereiten.”

Mauro Berruto war stolz auf sein Team. “Unser erstes Ziel war es, Pool C zu gewinnen. Wir müssen uns aber weiter verbessern. Besonders die Anfangsphasen fast aller Sätze waren wirklich nicht gut von uns.”

Michael Lasko erklärte, dass sein Team mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein könne. “Wie wir die letzten drei Sätze gespielt haben, war für mich enttäuschend.”