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Serbien zieht ungeschlagen ins Semifinale ein!

MiljkovicNachdem Frankreich die Möglichkeit zum Satzgewinn im ersten Durchgang ungenützt ließ, übernahmen die Serben die Kontrolle über das Spiel. Frankreich sicherte sich zwar den dritten Satz, konnte die Serben jedoch nicht in den Entscheidungssatz zwingen. Serbien gewann mit 3-1 (32-30, 25-20, 23-25, 26-24) und qualifizierte sich als letztes Team für das Halbfinale der EuroVolley 2011.

Am Beginn des Spiels machte sich die zweitägige Pause im serbischen Spiel bemerkbar. So dauerte es einige Zeit bis Serbien zu seinem Spielrhythmus fand. Frankreich nutzte die Gelegenheit um in Führung zu gehen (16-12). Obwohl sich die serbische Offensive zu Beginn, als weniger effektiv als die Französische erwies, konnten die Serben weiterhin auf ihre Blockqualitäten vertrauen. Drei Blockpunkte in Serie sorgten für den serbischen Ausgleich (17-17). Am Ende des Satzes entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem beide Teams Siegeschancen hatten. Ivan Miljkovic machte, wie so oft, den Unterschied aus und beendete den Satz zu Gunsten Serbiens (32-30).

Im zweiten Satz konzentrierten sich die serbischen Blockspieler erfolgreich auf den Topscorer Frankreichs vom Vortag, Earvin Ngapeth. Nachdem Antonin Rouzier bis dahin überaus erfolgreich agierte, (10 Punkte aus 12 Angriffen, Anm.), schenkten die Serben dem französischen Diagonalangreifer mehr Aufmerksamkeit. Mit Erfolg, denn Rouzier Durchschlagskraft ließ sichtlich nach. Damit war Serbiens letztes Problem am Weg zum zweiten Satzerfolg aus dem Weg geräumt (25-20).

Trotz des 0-2 Rückstands, gaben die Franzosen nicht auf und legten neuerlich einen tollen Start hin. Zwischen den beiden technischen Auszeiten stellte Frankreich seine Qualitäten unter Beweis und übernahm die Führung (12-9). Der Satz schien bereits zu Gunsten Frankreichs entschieden, als sich die Serben zurückkämpfen und beinahe ausgleichen konnten. Im zweiten Anlauf sicherten sich die Franzosen schließlich ihren ersten Satzgewinn (25-23).

Mit Beginn des vierten Satzes gaben wieder die Serben das Tempo vor und setzten sich schnell mit zwei bis drei Punkten von den Franzosen ab (12-9). Frankreich konnte zwar in Schlagdistanz bleiben, Serbien hielt den Abstand dennoch konstant (23-21). Als Serbien schließlich zwei Matchbälle (24-22) herausspielte, punkteten die Franzosen nach langer Zeit erstmals bei eigenem Service und erzielten den Ausgleich (24-24). Damit war Frankreichs Widerstand jedoch gebrochen. Serbien verwertete den dritten Matchball (26-24) zum 3-1 Sieg und steht damit im Halbfinale der Volleyball-Europameisterschaft.

Serbiens Topscorer Ivan Miljkovic erreichte 29 Punkte. Antonin Rouzier war mit 25 Punkten Topscorer Frankreichs.

Miljkovic meinte, dass er schon mit einem schwierigen Match gerechnet hätte. „In den letzten Jahren haben wir uns gegen Frankreich immer schwer getan. Jetzt bin ich sehr glücklich, dass unser junges Team die Gelegenheit bekommt, um eine Medaille zu spielen.“

Serbiens Coach Igor Kolakovic zeigte sich besonders zufrieden, dass sein Team nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell ins Spiel zurückfand. „Wir hatten große Probleme mit den Flatterservices der Franzosen, waren dafür am Block sehr stark! Es freut mich sehr, dass wir das Halbfinale erreicht haben.“