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Finnland nach Thriller im Viertelfinale!

Finnland schlug Slowenien im letzten EuroVolley-Playoffspiel am Mittwoch in der Wiener Stadthalle mit 3-2 (25-18, 21-25, 25-23, 18-25, 15-12). Beide Teams kämpften mit Höhen und Tiefen, sorgten dabei aber für spektakuläre Ballwechsel. Die Finnen treffen nun am Donnerstag im ersten Viertelfinale um 16 Uhr in der Wiener Stadthalle (live in ORF Sport plus) auf Italien.

fintopStatistisch gesehen trennte Slowenien und Finnland im ersten Satz vor allem die Fehlerquote voneinander. Denn während Finnland nur drei Fehler beging, leistete sich Slowenien zehn. Mit sieben Punkten (25-18) Unterschied endete der erste Satz zu Gunsten Finnlands. Spielerisch konnten die Finnen vor allem durch ihre Verteidigungsarbeit aufzeigen und brachten damit die slowenischen Angreifer zur Verzweiflung.

Ab dem zweiten Satz, passte sich Slowenien an das finnische Spielniveau in punkto Block und Feldabwehr an und konnte dadurch in Führung gehen (16-10). Nachdem Sloweniens Andrej Flajs kurzzeitig verletzt vom Feld hatte müssen, fiel dessen Team in ein vorübergehendes Konzentrationsloch (18-17). Gerade noch rechtzeitig fanden sie zurück ins Spiel, um den Satz für sich zu entscheiden (25-21).

Der dritte Satz brachte für beide Teams zahlreiche Höhen und Tiefen. Finnland gab zwar bis zur Satzmitte das Tempo vor (14-12). Danach stellten die Slowenen aber das Resultat auf den Kopf und zogen dank eines 5:0-Run davon (17-14). Die finnischen Spieler konnte der Rückfall nicht entmutigten und sie kämpfen sich schnell zurück (20-18). Nachdem die Slowenien ihre Chancen auf den erneuten Ausgleich ungenützt ließen, sahen sie sich mit drei Satzbällen gegen sich konfrontiert. Zwei Mal konnten sie erfolgreich abwehren. Die dritte Gelegenheit nutzten die Finnen schließlich (25-23).

Wie viele Ballwechsel, blieb das Spiel auch im vierten Satz anfänglich äußerst spannend. Slowenien dachte nicht daran, aufzugeben - genau das Gegenteil war der Fall. Die Slowenien zogen mit 16-11 davon und bauten die Führung bis zum Satzende (25-18) noch weiter aus.

Im Tie-Break erwischte Finnland einen perfekten Start (3-0) und wirkte mental stärker. Auf Seiten von Slowenien blieb zwar nichts unversucht, Finnland spielte aber routiniert weiter und ließ sich nicht mehr vom Weg Richtung Viertelfinale abbringen (15-12).

Mikko Oivanen war Topscorer für Finnland (22), während Alen Sket (23) für Slowenien die meisten Punkte erreichte.

Stimmen
Der finnische Coach, Daniel Castellani, glaubte nach dem Spiel das Erfolgsgeheimnis seines Teams zu kennen. “Wir haben es geschafft, Ball für Ball zu spielen und in schwierigen Situationen nicht die Zuversicht zu verlieren. Im Tie-Break hat wahrscheinlich unsere Erfahrung den Unterschied ausgemacht.”

Tuomas Sammelvuo war mit der Leistung seines Teams zufrieden. „In dieser Phase des Turniers, zählen nur Siege. Wir haben gewonnen, damit sind wir zufrieden. Trotzdem müssen wir uns in einigen Situationen noch verbessern.“

Der EuroVolley-Spielplan für den Donnerstag
VIERTELFINALE - WIEN
Italien - Finnland, 16 Uhr (live in ORF Sport plus)
Serbien - Frankreich, 19 Uhr (live in ORF Sport plus)

VIERTELFINALE - KARLOVY VARY
Slowakei - Polen, 15 Uhr
Russland - Bulgarien, 18 Uhr

Alle Ergebnisse der EuroVolley 2011 http://volleyeuro2011.at/de/ergebnisse.html

Der Spielplan der EuroVolley 2011: http://eurovolley2011.com/de/schedule.html