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Jetzt neu in Wien! Turbo-Twins, Blitzstarter und Langschläfer

Matti und Mikko Oivanen - Finnlands Turbo-Twins! So manches Team wäre schon mit einem Oivanen zufrieden, Finnland hat gleich zwei. Matti und Mikko Oivanen bilden das prominenteste Zwillingspaar auf den Volleyball-Feldern Europas.

fintopSie zu unterscheiden, gleicht außerhalb des Volleyballfeldes einer unlösbaren Aufgabe - zu ähnlich sehen sich die Beiden. Stehen sie am Platz, ist der Unterschied freilich augenscheinlich: Mikko agiert als Diagonalangreifer, Matti als Mittelblocker. 2005 debütierten sie im selben Spiel in der finnischen Nationalmannschaft. 2006 trennten sich ihre sportlichen Wege auf Vereinsebene. Die heimische Liga ist seitdem kein Thema mehr für das Brüderpaar, längst sind sie in Europas Topligen zu Hause.

In den Vorrundenspielen in Innsbruck zeigten die Oivanans ihre Bedeutung im finnischen Team. Im entscheidenden Spiel gegen Belgien glänzte Mikko als Topscorer und bereitete der belgischen Block- und Feldabwehr vor allem in den ersten beiden Sätzen enorme Probleme. Matti zeigte nicht nur als Blockspieler große Qualitäten, bewies auch am Service enormes Potential. Gegen Italien wandelte er auf Thomas Zasss Spuren und schaffte drei Winner innerhalb eines Satzes.

Frankreich - der Star ist das Team!
Auch ohne ihren Superstar Guillaume Samica, den Coach Philipp Blain nicht zur EuroVolley mitnahm, zeigten die Franzosen bisher gute Ansätze. Den Vorwurf, dass sie in den ersten drei Spielen viele Chancen ungenutzt ließen, müssen sich die „Bleus“ dennoch gefallen lassen.

Gegen Finnland setzten sie sich erst nach hartem Kampf durch. Im Marathonmatch gegen die Belgier (31-29, 34-36, 25-20, 26-24) hatten sie nach 125 Minuten das Nachsehen. Über Italien wären sie ebenfalls beinahe gestolpert, konnten einen 0-2-Rückstand mit letzter Kraft noch in einen Sieg verwandeln und sich damit als Zweiter von Pool C für die Playoff Matches qualifizieren. Coach Blain: „Wir hätten Gruppenerster werden können, weil wir eigentlich das ganze Spiel dominiert haben. Wenn du so viele Chancen ungenützt läßt, kann es auch ins Auge gehen!“

Im Spiel gegen Italien, zeigten die französischen Wechselspieler ihre Bedeutung und leiteten die entscheidende Wende ein. Benjamin Toniutti ersetzte den leicht angeschlagenen Stammzuspieler Pierre Pujol. Anstelle von Diagonalangreifer Antonin Rouzier kam Nicolas Marechal ins Spiel.

Was wäre, wenn Italien von Satzbeginn an konzentriert spielen würde?
Ein Thema, mit dem sich auch Italiens Coach Mauro Berruto ausführlich beschäftigen dürfte. „Ich weiß nicht, wieso wir so schlecht in die Sätze starten, aber dieses Problem müssen wir in den Griff bekommen. Bis jetzt sind wir dafür zum Glück noch nicht wirklich bestraft worden.“

Dass Italien, trotz dieser Schwäche als Gruppensieger direkt ins Viertelfinale aufsteigt, spricht dennoch für Kapitän Cristian Savani und Co. Zum Problem könnte für Italien auch das große Servicerisiko werden. In zwölf Sätzen verzeichneten die Italiener bisher 57 Servicefehler (über 20 Prozent aller Services) bei „nur“ 18 Punkten. Sollte sich die Quote verbessern, können die Italiener jedem Team gefährlich werden. Am Block - laut Berruto „die große Stärke“ - war Italien immerhin schon 39 Mal erfolgreich. Routinier Luigi Mastrangelo ragt mit 16 Blocks aus dem italienischen Kollektiv heraus.

EuroVolley-Spielplan
Playoffs in Wien
14.09, PO3: Frankreich - Türkei, 15:30 Uhr (live auf ORF eins)
14.09, PO1: Slowenien - Finnland, 20:10 Uhr (live auf ORFeins)

Viertelfinale in Wien
15.09, QF1: Serbien - Sieger PO3, (live auf ORFeins)
15.09, QF3: Italien - Sieger PO1, (live auf ORFeins)

Spielzeiten 16 und 19 Uhr. Ob Serbien oder Italien die Abendpartie spielt, ist noch nicht festgelegt (live auf ORFeins).