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Willkommen bei der EuroVolley 2011

Serbien Europameister - Wiener Stadthalle ausverkauft!

Serbien Europameister - Wiener Stadthalle ausverkauft!Der Volleyball-Europameister 2011 heißt Serbien. Superstar Ivan Miljkovic und Co. sicherten sich in der am Finaltag mit 9.750 Besuchern ausverkauften Wiener Stadthalle durch einen 3:1 (-17, 20, 23, 24)-Erfolg über Italien den Titel. Es ist das zweite EM-Gold für Serbien nach 2001 in Ostrava.

Der 18. September 2011 geht als ganz besonderer Tag in die Geschichte des österreichischen Volleyballsports ein. Noch nie zuvor haben in Österreich 9.750 Zuschauer (darunter u. a. auch Österreichs Bundesminister für Sport, Norbert Darabos, und seine serbische Amtskollegin Snezana Samardzic Markovic) ein Hallen-Volleyballspiel gesehen. Keiner der Zuseher wurde enttäuscht. Es war ein mitreißendes und einem EM-Finale würdiges Duell zweier herausragender Mannschaften.

Angeführt von Kapitän Cristian Savani, starteten die Italiener mit beeindruckendem Servicedruck ins Match und brachten die anfänglich verhaltenen Serben in arge Bedrängnis. Nachdem auch Serbiens Superstar Ivan Miljkovic zu B
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3:1 über Russland! Polen erobert Bronze

Tosender Beifall nach dem letzten Punkt der Polen. Rund 7.000 polnische Fans freuten sich über das Happyend ihres Teams. Nach der gestrigen 0-3 Niederlage gegen Italien, kehrten die Polen gegen Russland auf die Siegerstraße zurück und erreichten damit nach 2009 erneut eine EM-Medaille.

Die Russen zeigten von Beginn an ihr großes Potenzial und setzten sich nach der ersten technischen Auszeit, dank einer Vier-Punkte-Serie (12-8) von den Polen ab. Zwar erwischte Polens Superstar Bartosz Kurek einen wesentlich besseren Tag (10 Punkte im ersten Satz, Anm.) als am Samstag, doch im Alleingang konnte er Russland nicht besiegen. Erst mit dem Wechsel der polnischen Diagonalspieler (Gruszka für Jarosz, 12-15) fanden die Polen ins Spiel. Nach dem erstmaligen Ausgleich (17-17) konnte sich vorerst kein Team absetzen. Der erste Zwei-Punkte-Vorsprung brachte Polen aber Satzbälle. Der eingewechselte Gruszka nützte die zweite Chance, um die Satzführung herzustellen (25-23).

Der nächste D
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Serbien stoppt Favorit Russland im Halbfinale

Serbien stoppt Favorit Russland im Halbfinale

Atemberaubende Ballwechsel, tolles Publikum (6.700 Zuschauer, darunter auch der wiedergewählte CEV-Präsident André Meyer) und Spannung bis zum letzten Ballwechsel. Das waren die Zutaten des Halbfinalschlagers der EuroVolley 2011, zwischen Serbien und Russland. Nachdem die Russen bereits mit 2-1 in Führung lagen, wehrte Serbien mehrere Matchbälle ab, bevor sie selbst den Satz mit 33-31 für sich entschieden. Im fünften Satz, nutzte Serbien die Gunst der Stunde und sicherte sich mit 15-13 den Finaleinzug.

Zu Beginn des Spiels, schien das serbische Team mit zu großem Respekt vor FIVB World League 2011 Sieger, Russland, ins Spiel gegangen zu sein. Schnell setzten sich die Russen ab (13-7). Bis zur zweiten technischen Auszeit kamen die Serben jedoch immer näher (15-16), bevor sie erstmals ausglichen (18-18). Ein Service-Ass von Superstar Ivan Miljkovic bescherte Serbien die Führung. Zwei Fehler Russlands bedeuteten zwei Satzbälle für Serbien, die ihre Chance im zweiten Anlauf nützt
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Das große Finale: Italien – Serbien

Das große Finale: Italien – Serbien

Die Vergangenheit

Zehn Jahre liegt der letzte, und einzige, EM-Titel der Serben zurück. Dabei tauchen zwei Parallelen auf. Wie einst, spielt Serbien (Jugoslawien, Anm.:) im Finale gegen Italien. Genauso wie 2011, war die Tschechische Republik Veranstalter (Finale in Ostrava, Anm.).Ivan Miljkovic (32) und Luigi Mastrangelo (36) gingen schon 2001 auf Punktejagd.

Zehn Jahre später, stehen sie sich erneut gegenüber und haben in ihren Teams noch immer entscheidende Rollen über. Mastrangelo durfte im italienischen Teamdress bisher über drei EM-Siege jubeln. Für Miljkovic wäre es der zweite Titel.Ein Erfolg fehlt in Mastrangelos Vita hingegen weiterhin – Olympisches Gold. Miljkovic hat seine Goldmedaille bereits sicher. 2000 gewann er mit Jugoslawien in Sydney den Titel.

 

Die Gegenwart

2011 standen sich die beiden Finalteilnehmer noch nicht gegenüber. 2010 gab es dafür gleich fünf Duelle. Das wichtigste Spiel entschieden die Serben für sich. Im kleinen Finale der Weltmeisterschaft (Rom,
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Italien zerstört Polens Final-Träume

Italien zerstört Polens Final-Träume

6.200 Zuseher sahen das erste Halbfinale der Volleyball-Europameisterschaft in der Wiener Stadthalle. Vor den Augen von ÖOC-Präsident Karl Stoss zeigte Italien eine beeindruckende Leistung und nahm damit den zahlreichen polnischen Fans die Hoffnung auf die erfolgreiche Titelverteidigung ihrer Mannschaft. Italien besiegte Polen mit 3-0 (25-22, 25-21, 25-20).

Bis zur Mitte des ersten Satzes zeichnete sich zwischen den Semifinalisten Italien und Polen ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Kein Team konnte sich absetzen, die taktischen Vorgaben der Trainer Andrea Anastasi (POL) und Mauro Berruto (ITA) zeigten Wirkung. Das erste Mini-Break des Spiels bescherte Italien die 16-14 Führung. Während Italien am Service hohen Druck erzeugen konnte und die polnische Annahme konstant vor Probleme stellte, blieb Polens Aufschlag vorerst einiges schuldig. Als Italien die Chance auf eine Drei-Punkte-Führung (18:16) nicht nützte, kam bei Polen zwar erneut Hoffnung auf. Italiens Kapitän, Cristian Savan
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