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Willkommen bei der EuroVolley 2011

EuroVolley-Szenarien Tag 3

Pool A:
Serbien benötigt für den Gruppensieg im letzten Spiel mindestens zwei gewonnene Sätze, sofern Slowenien mit 3:0 gegen die Türkei siegt. Geben die Slowenen einen Satz ab, reicht Serbien bereits ein Satzerfolg, da sie gegenüber Slowenien über einen wesentlich besseren Punkte-Quotienten verfügen. Sichert sich Serbien den Gruppensieg, ist der Sieger des Spiels Slowenien gegen Türkei automatisch Gruppenzweiter.

Szenario Österreich:
Österreich benötigt zum Aufstieg in jedem Fall drei Punkte (3:0 oder 3:1). Im Falle einer Niederlage oder eines 3:2-Erfolgs (bedeutet nur zwei Punkte) scheidet Österreich fix aus, weil sowohl die Türkei, Serbien als auch Slowenien bereits nach zwei Spielen zumindest drei Zähler am Punktekonto haben.
Selbst wenn Österreich 3:0 gegen Serbien gewinnt, darf die Türkei gegen Slowenien keinen Satz gewinnen. Auch danach würde das Zittern weitergehen, denn in der Folge wird der Punkte-Quotient herangezogen. Momentan weißt Österreich ein Verhältnis von 0.
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Am Montag gegen Serbiens Stars

Das ÖVV-Team bestreitet am Montag in der Wiener Stadthalle sein letztes Gruppenspiel bei der EuroVolley. Kapitän Daniel Gavan und Co. bekommen es mit niemand geringeren als Serbien zu tun. Der WM-Dritte 2010 hat sich im bisherigen Turnierverlauf keine Blöße gegeben. Die Türkei wurde mit 3:0 in die Schranken gewiesen, Slowenien mit 3:1 besiegt.

„Wir werden auch gegen Österreich mit viel Disziplin und Geduld auftreten müssen, um uns das Viertelfinal-Ticket zu sichern“, erklärte Serbiens Headcoach Igor Kolakovic. Libero Nikola Rosic sieht es ähnlich: „Wir nehmen jedes Spiel und jeden Gegner ernst. Österreich hat die ganze Halle im Rücken, aber es ist klar, dass wir gewinnen wollen.“

Österreichs Ausgangslage nach dem zweiten Spieltag:
Österreich benötigt zum Aufstieg in jedem Fall drei Punkte (3:0 oder 3:1). Im Falle einer Niederlage oder eines 3:2-Erfolgs (bedeutet nur zwei Punkte) scheidet Österreich fix aus, weil sowohl die Türkei, Serbien als auch Slowenien bereits nach zwei
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Pool C: Italien bestätigt Favoritenrolle

Die „Azzuri“ gewannen auch ihr zweites EuroVolley-Gruppenspiel am Sonntag in Innsbruck. Finnland spielte sehr gut mit, verlor dennoch mit 0-3 (23-25, 25-27, 21-25). Am Ende trennten beide Teams nur acht Punkte.

Um ehrlich zu sein, hätte wohl niemand damit gerechnet, dass sich die finnischen gegenüber den italienischen Fans in der „Olympiahalle Innsbruck“ in der Überzahl befinden würden. Offenbar waren davon auch die Italiener selbst überrascht und legten einen sehr nervösen Start ins Match hin. Die lautstarken „Suomi“-Rufe aus dem Publikum beflügelten die Finnen spürbar und verhalfen ihnen zu einer schnellen Führung. Am Ende des Satzes sah alles bereits nach einem Satzerfolg der Skandinavier aus, ehe sich die Italiener eindrucksvoll ins Spiel zurückkämpften und vier Punkte in Serie schafften (25-23).

Der zweite Satz begann, wie der Erste geendet hatte - mit einem 4-0 Mini-Break der Italiener. Es dauerte einige Zeit bis sich die Finnen vom Schock des ersten Satzes erholten
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Warm: "Das sind alles Erfahrungswerte!"

Warm:

Österreichs Volleyball-Nationalmannschaft musste sich in ihrem zweiten EuroVolley-Spiel vor 5.500 Zuschauern - unter ihnen Sportminister Norbert Darabos und BSO-Präsident Peter Wittmann - in der Wiener Stadthalle der Türkei mit 0:3 (21:25, 22:25, 20:25) geschlagen geben. Am Montag trifft Rotweißrot im letzten Spiel der Gruppe A auf die bärenstarken Serben, die nach zwei souveränen Erfolgen an der Spitze der Tabelle stehen.

Die EM-Gastgeber hielten im ersten Satz zwar gut dagegen, gerieten aber dennoch zunächst in Rückstand. Schon bald nach dem ersten technischen Timeout hatte die Warm-Truppe wieder zurück ins Spiel gefunden. Aber die Türkei legte zum Ende des Satzes wieder zu und sicherte sich die Führung.

Auch im zweiten Durchgang war Österreich auf Augenhöhe mit den Türken. Doch erneut war die Heimmannschaft in den entscheidenden Phasen nicht vom Glück verfolgt. Montpellier-Legionär Philipp Schneider hielt mit acht Punkten dagegen, doch auch er konnte den 0:2-Rücksta
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Belgien überrascht Franzosen in Pool C

Belgien überrascht Franzosen in Pool C

Hitchcock hätte für das Spiel zwischen Belgien und Frankreich kein besseres Drehbuch schreiben können. Nicht weniger als 23 Satzbälle wurden gespielt. Belgien verbuchte das bessere Ende für sich und schlug Frankreich nach 125 Minuten mit 3-1 (31-29, 34-36, 25-20, 26-24).

Nachdem Belgien stark ins Match startete (12-8), fand Frankreich immer besser ins Spiel und setzte sich schließlich sogar drei Punkte von den Belgiern ab (19-16). Belgien schaffte dennoch den Anschluss und erarbeitete sich die ersten beiden Satzbälle des Spiels (24-22). Die „Bleus“ versuchten alles um den Satz noch zu drehen, Belgien nutze schließlich den siebten Satzball (31-29) zum Satzgewinn.

All jene, die dachten, dass das Spiel nicht mehr spannender hätte werden können, wurden eines besseren belehrt. Nachdem Frankreich beinahe den gesamten Satz das Tempo vorgab, wurde es erneut eng. Belgien konnte zwei Mal einen Rückstand egalisieren (14-19, 21-23), vergab aber fünf Möglichkeiten auf die 2:0-Satzführung. Frankreich nutzte
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